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		<title>never looked so analog</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Also mich hat freundlicherweise matze auf dieses Highlight unter der Sonne der iphone-Apps hingewiesen. Hipstamatic  &#8211; digitale Vintage-Fotografie und ausserdem ein ausgesprochen cleveres modulares Geschaeftsmodell, auf welches ich schon mehrfach hereingefallen bin. Und wie Sie sehen, verehrte Leser_innenschaft, wird hier noch der echte Sozialismus gereicht und getrunken.


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			<content:encoded><![CDATA[	<p>Also mich hat freundlicherweise <a href="http://merelythinking.net/?p=2937">matze</a> auf dieses Highlight unter der Sonne der iphone-Apps hingewiesen. <a href="http://hipstamaticapp.com/">Hipstamatic </a> &#8211; digitale Vintage-Fotografie und ausserdem ein ausgesprochen cleveres modulares Geschaeftsmodell, auf welches ich schon mehrfach hereingefallen bin. Und wie Sie sehen, verehrte Leser_innenschaft, wird hier noch der echte Sozialismus gereicht und getrunken.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/saltyvin/4398814585/" title="photo by saltnvin, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4046/4398814585_9df1067cd1_o.jpg" width="525" height="525" alt="photo" /></a>
</p>
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		<title>b.b.m.</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:41:02 +0000</pubDate>
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 Als Leonid Iljitsch Breschnew im November 1982 starb, nahm er nach vielen, unendlich erscheinenden Jahren an der Spitze der UdSSR und des Ostblocks eine eher ruhige Etappe in deren Geschichte mit ins Grab an der Kremlmauer. Der aussenpolitischen Vorteil, den sich die Staaten des Warschauer Vertrages durch die Niederlage des Imperialismus in Vietnam, einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/02/images.jpg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/02/images.jpg" alt="" title="images" width="101" height="101" /></a></p>
	<div>
<p style="margin-bottom: 0cm"> Als Leonid Iljitsch Breschnew im November 1982 starb, nahm er nach vielen, unendlich erscheinenden Jahren an der Spitze der UdSSR und des Ostblocks eine eher ruhige Etappe in deren Geschichte mit ins Grab an der Kremlmauer. Der aussenpolitischen Vorteil, den sich die Staaten des Warschauer Vertrages durch die Niederlage des Imperialismus in Vietnam, einem farblosen US-Praesidenten Jimmy Carter und den Beitritt zahlreicher nationaler Befreiungsbewegungen zum sozialistischen Weltsystem verschafften, konnte in den spaeten 70er und 80er Jahren in innenpolitische Beschaulichkeit umgesetzt werden. </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> Diese Stagnation hatte viele schoene Seiten. So hatte zwar nicht jeder ein Auto, der gern eins wollte oder musste 10 Jahre auf ein solches warten, aber dafuer gab es Parkplaetze fuer alle. Die Inkarnation des Gegners jeglicher Veraenderungen und damit groessten Fan der Stagnation, Klaus Peters Vater, war dieser Ueberfluss Grund genug, ein Stueck Strassenland als &#8217;seinen&#8217; Parkplatz zu betrachten und dieses auch zu verteidigen. Als Angehoeriger der bewaffneten Organe hatte er im Kleinkrieg gegen nachbarschaftliche Eindringlinge ganz klar die besseren Karten.</font> </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> Heute mag das laecherlich erscheinen, im kleinbuergerlichen Mief der sozialistischen Haelfte Deutschland war das allerdings alles andere als ungewoehnlich. </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Breschnews Fellmuetze war ausgesprochen beliebt. Nicht nur Erich Honecker und Klaus Peters Vater besassen ein solches Modell, es gibt auch ein Foto vom minderjaehrigen Klaus Peter, auf welchen er die sehr kleine bronzende Baerenstatue im Tierpark Berlin nur mit Hilfe dieser Fellmuetze ueberragt. </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> Ob Breschnews politischer Nachfolger  <span style="font-weight: normal">Juri Wladimirowitsch Andropow ebenfalls eine solche Muetze besass, ist sehr wahrscheinlich, entzieht sich aber der Erinnerung. Andropow war der Mann mit der strengen Nerdbrille. Aenderungen waren vom Ex-KGB-Chef nicht zu erwarten. Allerdings starb auch er nach knapp 1,5 Jahren im Amt. Von seinem Nachfolger ist nicht einmal in Erinnerung geblieben, ob er denn ueberhaupt eine Brille hatte.</span> </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> Konstantin Ustinowitsch Tschernenko ueberlebte das Amt den maechtigsten Mannes der oestlichen Hemisphaere kein ganzes Jahr.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> Sein Ableben sorgte hinter vorgehaltener Hand Klaus Peters Mitschueler zur Erheiterung und dummen Witzen. Klaus Peter war hauptsaechlich genervt, da er zu dieser Zeit den verantwortungsvollen Posten des Wandzeitungsredakteurs bekleidete und entgegen jeglicher Regeln der Stagnation haeufig umdekorieren musste. Von einer echten Stagnation kann bei diesen vielen abrupten personellen Veraenderungen ohnehin keine Rede sein. Als Klaus Peters Klasse im Sommer 1985 eine Fahrt nach Kiew, die Hauptstadt der Ukrainischen Sowjetrepublik, unternahm, gehoerte zu den wesentlichsten und spuerbarsten Neuerungen, die der neue Partei- und Staatschef Michail Sergejewitsch Gorbatschow durchgesetzt hatte, das allumfassende Alkoholverbot. Ausserhalb des Hotels Alkohol zu bekommen war unmoeglich und innerhalb diesen aus verschiedenen Gruenden ausgesprochen schwierig. Zum einen war die Gefahr der Entdeckung in der Naehe der Begleitpersonen ungleich hoeher, das Angebot im Hotel eingeschraenkt und die Preise wie in gastronomischen Einrichtungen ueblich fuer ostdeutsche Schueler fast unerschwinglich. In Klaus Peters Erinnerung wird dieser Alkoholmangel maessig ausgeglichen durch Einladungen einer Gruppe amerikanischer Studenten im gleichen Hotel, welche allerdings vornehmlich an weiblichen Mitschuelerinnen ausgesprochen wurden. </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Gorbatschow hat also durch sein unmotiviertes Alkoholverbot nicht nur das Ende des Sozialismus eingelaeutet, sondern auch irgendwie Klaus Peters Klassenfahrt um einiges an Attraktivitaet beraubt.</span></font> </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> Im rassistischen Vorurteil der Ostdeutschen zu jener Zeit war ein Russe uebrigens einer, der staendig besoffen war. Das der statistische Pro-Kopf-Alkohol-Konsum der DDR hoeher als der in der Sowjetunion war, wurde mit Schwarzbrennerei oder dem Genuss von Ersatzsubstanzen, wie beispielsweise Koelnisch Wasser, begruendet. Gobatschows Alkoholverbot naehrte dieses Stigma.</span></font> </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> In diesem Kontext moegen im Nachhinein auch die Gorbi-Buttons, welche von DDR-Dissidenten als Manifest ihrer Unbotmaessigkeit gegenueber den Staatsorganen getragen wurden, eigenartig ambivanlent erscheinen. Wie sich die DDR-Staatorgane zu den Buttons verhalten haben, ist Klaus Peter uebrigens nicht bekannt, da er keinen trug.</span></font> </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> Getragen haben den allerdings durchaus Punker in der KvU auf Lederjacken neben anarchistischen Zeichen und im Zustand der Volltrunkenheit. </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> Die Botschaft von dessen allumfassenden Alkoholverbot war bis zu ihnen offensichtlich noch nicht vorgedrungen. </p>
<br clear="left"></div>
	<p><a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/02/images-1.jpg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/02/images-1.jpg" alt="" title="images-1" width="128" height="90" /></a>
</p>
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		<title>Wer ist schuld wenn niemand schuld ist? #3</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rock n riot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Wer ist schuld? Eine ewige Frage ohne vernünftige Antworten. Dabei mangelt es der Welt in der wir leben wahrlich nicht an Feindbildern. Im Grunde genommen trifft man sie jeden Tag auf der Straße, in Uni, Schule und den Warentauschzentren. Man nennt sie Deutsche, Bullen, Yuppies oder Studentinnen. Aber schuld sind sie dann doch nicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><em>Wer ist schuld? Eine ewige Frage ohne vernünftige Antworten. Dabei mangelt es der Welt in der wir leben wahrlich nicht an Feindbildern. Im Grunde genommen trifft man sie jeden Tag auf der Straße, in Uni, Schule und den Warentauschzentren. Man nennt sie Deutsche, Bullen, Yuppies oder Studentinnen. Aber schuld sind sie dann doch nicht und nie an allem. Auf der Suche nach den eigentlich Schuldigen wühle ich mich durch die Abgründe der Gesellschaft. Die Ergebnisse schreibe ich in »Wer ist schuld wenn niemand schuld ist?« auf. Teil #3</em></p>
	<p>Wenn die Bildungsstreikmisere eins gezeigt hat ist, dass mit dem studentischen Milieu, das mit »elend« bei der Situationistischen Internationale beinahe noch zu versöhnlich gekennzeichnet wurde, viel Staat aber nichts vernünftiges zu machen ist. Die »kleinen Kader« (SI) gaben sich alle Mühe Klischees zu bestätigen, sich zu Gewaltfreiheit, Abkehr vom Proletariat und der zukünftigen Karriere zu bekennen und damit vor allem eins zu sagen: Bildung lässt verdummen.</p>
	<p>Das was die Citoyen, die ewig selig vom Dasein als Bourgeois träumen, zeigten waren Paradebeispiel jener demokratischen Dummheit, die sie mit der Muttermilch aufgesogen haben und sich heute zwischen Kurs um 8 Uhr, Sojamilch und Bio-Müsli in der Süddeutschen, taz oder FAZ  immer weiter aneignen. Noch die größten Arschlöcher durften sich weitesgehend im antrainierten Pluralismus suhlen und ihre Grütze zum Besten geben. An wen man sich zu wenden hat weiß die Studentin selbstverständlich auch genauestens: Der Staat solls richten. Studiengebühren in die Tonne kloppen, die gute vorkapitalistische Traumwelt der Uni vor dem Kapital schützen, welches seine Würgefinger um den Hals der »freien Wissenschaft« legt, den Master für alle ermöglichen und generell als große soziale Rettungsinstanz auftreten. Und der Staat reagierte, von der professionell inszenierten Politik beeindruckt hagelte es Lob von noch jeder, die irgendwie eine Kamera oder nur einen Notizblock vor die Nase kriegte. Präsidien und Gewerkschaften, sowieso alle bis hin zur rechts-konservativen Trottelvereinigung RCDS fanden wenigstens die Forderungen »verständlich«. Kritik erntete folgerichtig auch der praktische Teil des Protests, Studentinnen, die die größten Hörsäle der Universitäten blockierten, nein das ging nicht. Vereinzelt wurde die mangelnde Abgrenzung gegenüber »Linksextremistinnen« bemängelt. Die Politik erging sich in dem was sie am Besten können, mit großen, will sagen lächerlichen, staatsmenschlichen Gesten wurde palavert, Zuständigkeiten zwischen Präsidium, Landes-, Bundes. und Europapolitik hin- und hergeschoben.</p>
	<p>Gesagt wurde wenig. Von allen Seiten, wenige erfreuliche Einmischungen linker Gruppen mal ausgenommen, erriecht auch nicht viel. Im Sommer aber geht es weiter, Bildungsstreik 2010. <a title="Antilopengang - Fick die Uni" href="http://www.youtube.com/watch?v=Wk_TTTD3l3Q" target="_blank">Und ewig grüßt das Murmeltier…</a>
</p>
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		<title>Wer ist schuld wenn niemand schuld ist? #2</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rock n riot</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutschgut]]></category>
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		<category><![CDATA[kulturell industriell]]></category>
		<category><![CDATA[working class hero]]></category>

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		<description><![CDATA[	Wer ist schuld? Eine ewige Frage ohne vernünftige Antworten. Dabei mangelt es der Welt in der wir leben wahrlich nicht an Feindbildern. Im Grunde genommen trifft man sie jeden Tag auf der Straße, in Uni, Schule und den Warentauschzentren. Man nennt sie Deutsche, Bullen, Yuppies oder Studentinnen. Aber schuld sind sie dann doch nicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><em>Wer ist schuld? Eine ewige Frage ohne vernünftige Antworten. Dabei mangelt es der Welt in der wir leben wahrlich nicht an Feindbildern. Im Grunde genommen trifft man sie jeden Tag auf der Straße, in Uni, Schule und den Warentauschzentren. Man nennt sie Deutsche, Bullen, Yuppies oder Studentinnen. Aber schuld sind sie dann doch nicht und nie an allem. Auf der Suche nach den eigentlich Schuldigen wühle ich mich durch die Abgründe der Gesellschaft. Die Ergebnisse schreibe ich in »Wer ist schuld wenn niemand schuld ist?« auf. Teil #2</em></p>
	<p>Diejenigen, die die ganze Nacht und noch ein paar Tage mehr feiern, diejenigen sind es nicht sagte uns der Verstand nach einer nüchternen Analyse. Im Übereifer hatte der Verstand aber die nächste Lösung schon durch die Neuronen gepumpt, irgendwie ein paar Transmitter oder solche Dinge, Dinge von denen ich nunmal keine Ahnung habe, in Gang gesetzt. Die Transmitter sorgten dafür, dass der nächste und verheißungsvolle Schuldvorschlag im Text landete. Die Bullen.</p>
	<p>Dass die Bullen schuld sind, das lernt man schon so früh als Punker_in auf dem Weg zum Abitur, als Raver_in auf dem Weg zur Party, als Autofahrer_in auf dem Weg nach Hause, als Sprayer_in auf dem Weg zum Yard und als hunderte andere Subjekte auf dem zu Hundert anderen Plätzen. Klingt nach einer sicheren These.</p>
	<p>Und wahrlich, die Bullen geben sich alle Mühe schuld zu sein. Anstatt sich einfach nur ausbeuten zu lassen, nehmen sie den Knüppel in die Hand und machen auf tolerant, um beim Punk zu bleiben und im Osten, und schlagen drauf. Wo andere der Reproduktion des Werts und seiner Kamerad_innen ihren Tag opfern, da opfern die Bullen ihren um die, die mit dem ganzen Scheiß Schluss machen wollen von ihrem Vorhaben abzubringen.</p>
	<p>Und doch, für die falsche Einrichtung der Verhältnisse, so lautet die bittere Einsicht, dafür können sie auch nichts. Die waren schon vorher da, die werden auch noch da sein wenn die heutigen Bullen tot sind. Vermutlich. Einfacher Beweis: Die Bullen der Weimarer Republik sind tot und die bürgerliche Gesellschaft gibt es immer noch, in Deutschland um die Genauigkeit nicht dem verzweifelten Suchen zu opfern, in Deutschland gibt es sie wieder.</p>
	<p>Woran die Bullen aber schuld sind so mannigfaltige Unverschämtheiten, die von interessierter Seite mit Normalvollzug hinreichend erklärt werden sollen. Sie sind schuld an all den Gründen warum noch Jede_r, die Bullen mal gesehen (mit zwei Ausnahmen: Bullen und, der in diesem Zusammenhang zweit schlimmsten Gruppe, Lebenspartner_innen von Bullen) denkt sie seien schuld. Und jetzt mal Butter bei die Fische, lassen wir das Kapitalverhältnis mal beiseite, fangen wir kleinschrittig an, lassen wir diese entschuldigenden Tendenzen, dieses postkritische Unterfangen zu beweisen niemand sei schuld: Sie sind schuld. Sie sind schuld an jedem gebrochenen Knochen und an jedem Hämaton, den ihr Prügeltrupp zufügt. Sie sind schuld am Tod von Oury Jalloh und noch so einigen mehr. Sie sind schuld an Strafverfahren wegen Drogenbesitz. Sie sind schuld, weil sie nachts durch Städte fahren um ihre Minderwertigkeitskomplexe an Sprayer_innen und anderen vom Volksmund »zwielichtig« genannten Gestalten auszulassen. Sie sind mindestens mitschuldig an rassistischer Unterdrückung. Sie sind schuld, dass man einen Nachmittag im Kessel und die halbe Nacht in der GeSa zubringen muss, nur weil man von ihrem Lieblingskrempel, genannt Gesetzen, nichts hören will und Nazis viel lieber blutend am Boden liegen sieht als Fahnen schwenkend gehend.</p>
	<p>Ja, die Bullen sind nicht schuld, aber ja die Bullen sind schuld. Wenn das mal keine beruhigende Erkenntnis ist, dann weiß ich auch nicht. Mir reicht sie um bis zum Wochenende durchzuhalten. Und dann ist Dresden, da wird sich wieder zeigen wie schuld die Bullen in Wahrheit sind. Und dann ist eine neue Woche, da guck ich dann mal wer noch schuld sein könnte. Mir schwebt da eine Gruppe vor, sie schimpft sich »Student_innen«. Und nicht vergessen: Gruppen bezogene Menschenfeindlichkeit sollte man nie abwerten. Es kommt schon auf die Gruppen an denen man die Feindschaft erklärt.
</p>
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		<title>Auf nach Sachsen!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[	<table>
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		<title>Der Mc unter den Fits</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	
Den Hinweisen aus den Kommentaren vom letzten Fitness-Bericht folgend, war ich letzte Woche mal dort, wo jede/r preisbewusste Freizeitsportler_in vermutlich irgendwann ankommt:
	McFit, die Fabrik der proletarischen Koerperertuechtigung. Beim Anblick der wabernen Menschenmassen fuehlt man sich taetsaechlich an eine Fabrik erinnert. Um es vorwegzunehmen: Die Herren Doktoren Klitschko waren nicht da und einen Sandsack gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<div>
<p style="margin-bottom: 0cm">Den Hinweisen aus den Kommentaren vom letzten Fitness-Bericht folgend, war ich letzte Woche mal dort, wo jede/r preisbewusste Freizeitsportler_in vermutlich irgendwann ankommt:</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">McFit, die Fabrik der proletarischen Koerperertuechtigung. Beim Anblick der wabernen Menschenmassen fuehlt man sich taetsaechlich an eine Fabrik erinnert. Um es vorwegzunehmen: Die Herren Doktoren Klitschko waren nicht da und einen Sandsack gibt es auch nicht. In den Genuss eines kostenlosen Probetraining zu kommen ist allerdings denkbar einfach. Ohne Termin und nervige Trainerbegleitung bedeutet das, einfach hinzugehen, die Frage nach Erfahrung im Umgang mit Fitnessgeraetschaften zu bejahen und dann sich unter die waberne Sportmasse zu mischen. Kontrolle oder Zeitbegrenzung gibt&rsquo;s nicht. Was natuerlich die besonders sparsame Variante ins Spiel bringt, das nacheinander bei allen 20 oder 30 Mcfits in Berlin zu machen und dann wieder von vorn zu beginnen.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Damit Du auch richtig merkst, dass Du Dich nun ganz unten in der Wertschoepfungskette der Koerpervermarktung befindest, musst Du ein Vorhaengeschloss mitbringen. Damit wird der Schrank verschlossen. Es geht also immer noch etwas primitiver, was ich nach American Fitness mit dem 60er-Jahre-Schranksystem eigentlich kaum fuer moeglich hielt. Verlierst Du den Schluessel oder streikt Dein Vorhaengeschloss, hast Du ein privates Problem. Support durch die Fabrik-Aufsicht ist neben kostenintensiven Schliesssystem-Schnickschnack somit auch direkt wegrationalisiert. Fuer Wertsachen gibt es uebrigens extra kleine und beaufsichtigte Schliessfaecher (noch ein Schloss mitbringen) direkt neben dem Eingang. Da an jedem zweiten Umkleideschrank der Hinweis haengt, Wertsachen nicht in diesen zu lassen, vermute ich einen ernsthaften Grund fuer diese Klau-Paranoia.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Erfahrung im Umgang mit Fitnessgeraeten bedeutet bei mir uebrigens, ich weiss, dass ich irgendwo dran ziehen oder druecken muss, gucke mir an, was die anderen so machen und turne es nach. Eventuell lese ich mir noch den kleinen Zettel am Geraet durch. Die Auswahl an verschiedenenartigen Maschinen in der Fintnessfabrik ist allerdings sehr ueberschaubar, von allen Typen sind mehrere vorhanden.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Da es gegen 19.00 Uhr sehr voll war, war gewisse Flexibilitaet im Ablaufplan noetig. Da ich kein richtiges Trainingsprogramm habe, reicht mir das aber. Als demografischer Ueberblick ueber die waberne Masse seien die Eckpunkte genannt: hoher Anteil Nichtdeutscher, hoher Frauenanteil, kaum Stresstypen, keine nervigen Paerchen. Also positiv, nicht unbedingt erwartungsgemaess. Es wird fleissig Sport getrieben und damit hat sich das.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Sinnlose Kurse sind im Preis nicht inklusive, weil es einfach keine gibt. Duschen muss uebrigens extra bezahlt werden. In meinem Fall natuerlich &#8216;muesste&#8217;, da ich diese exzessive Koerperreinigung fuer eine kleinbuergerliche Marotte halte. Parken ist zumindest bei Mcfit am Moritzplatz direkt vor der Tuer ohne zusaetzliche Kosten moeglich.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Es wurde uebrigens auch nicht versucht, mir irgendeinen Vertrag aufzudraengeln. Ich wurde das aber eher darauf zurueckfuehren, dass die Leute an der Fabrik-Aufsicht einfach den Ueberblick verloren haben.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Ergo: Umgebungsvariablen im Verhaeltnis zum Preis stimmen, ich denke darueber nach.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<br clear="left"></div>
	<p><a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/02/mmc.jpg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/02/mmc-300x216.jpg" alt="" title="mmc" width="500" /></a>
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Der+Mc+unter+den+Fits+http://f3xba.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Der+Mc+unter+den+Fits+http://f3xba.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Visage &#8211; Fade to Grey</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[nofeed]]></category>

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		<description><![CDATA[ Tweet This Post]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<object width="200" height="175"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cznha2YTTh0&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cznha2YTTh0&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="200" height="175"></embed></object><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Visage+%E2%80%93+Fade+to+Grey+http://atb9t.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Visage+%E2%80%93+Fade+to+Grey+http://atb9t.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>A New Starblogstar Is Born</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starblog.olifani.eu/?p=1861</guid>
		<description><![CDATA[	Langjaehrig treue Leser_innen des Magazins fuer Sport und Freizeit, und davon gibt es wohl welche, wissen die Wuerze, die in der  Kuerze liegt, zu schaetzen. Rationalisierte Haupt- und Nebensaetze, Anschlaege in Sekundenbruchteilen. Es klappert die keytable in de-latin1-nodeadkeys wie die Salven der kommenden proletarischen Revolution. Bullen, Bonzen, Karrieristen &#8211; Aufgepasst! Starblog ist proletarisches Gebiet!
Fluechtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Langjaehrig treue Leser_innen des Magazins fuer Sport und Freizeit, und davon gibt es wohl welche, wissen die Wuerze, die in der  Kuerze liegt, zu schaetzen. Rationalisierte Haupt- und Nebensaetze, Anschlaege in Sekundenbruchteilen. Es klappert die keytable in de-latin1-nodeadkeys wie die Salven der kommenden proletarischen Revolution. Bullen, Bonzen, Karrieristen &#8211; Aufgepasst! Starblog ist proletarisches Gebiet!<br />
Fluechtige Saetze sind manchmal wie unueberlegte Schuesse &#8211; Kolletarale Schaeden koennen die Folge sein. Das nehmen wir in Kauf. </p>
	<p>Starblog, urspruenglich als Gemeinschaftswerk gestartet, kehrt zurueck zum Teamplay.<a href="http://starblog.olifani.eu/archives/1860"> &#8216;Wer ist schuld, wenn niemand schuld ist?&#8217;</a>, ein Beitrag eine_r neuen Autor_in, welche_r dann doch nicht mehr so neu ist. Mehr wird nicht verraten.<br />
In der Hoffnung auf weitere Beitraege! Achten Sie von nun an auf den &#8216;published by&#8217;-Hinweis an jedem Artikel!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=A+New+Starblogstar+Is+Born+http://cay2f.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=A+New+Starblogstar+Is+Born+http://cay2f.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer ist schuld, wenn niemand schuld ist?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rock n riot</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutschgut]]></category>
		<category><![CDATA[kulturell industriell]]></category>
		<category><![CDATA[working class hero]]></category>

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		<description><![CDATA[	Wer ist schuld? Eine ewige Frage ohne vernünftige Antworten. Dabei mangelt es der Welt in der wir leben wahrlich nicht an Feindbildern. Im Grunde genommen trifft man sie jeden Tag auf der Straße, in Uni, Schule und den Warentauschzentren. Man nennt sie Deutsche, Bullen, Yuppies oder Studentinnen. Aber schuld sind sie dann doch nicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><em>Wer ist schuld? Eine ewige Frage ohne vernünftige Antworten. Dabei mangelt es der Welt in der wir leben wahrlich nicht an Feindbildern. Im Grunde genommen trifft man sie jeden Tag auf der Straße, in Uni, Schule und den Warentauschzentren. Man nennt sie Deutsche, Bullen, Yuppies oder Studentinnen. Aber schuld sind sie dann doch nicht und nie an allem. Auf der Suche nach den eigentlich Schuldigen wühle ich mich durch die Abgründe der Gesellschaft. Die Ergebnisse schreibe ich in »Wer ist schuld wenn niemand schuld ist?« auf. Teil #1</em></p>
	<p>Man kennt das, es ist Mittwoch, mitten in der Bedeutungslosigkeit. Das Wissen im Kopf rumspringend, dass der Freitag noch lange hin ist, der Montag zu lange zurückliegt, man im Niemandsland der Ausbeutung gefangen ist. Man gehört nicht zu diesen ominösen Raver_innen, die sich ihre Tage in Kellern und anderen Clubs, wenn man dem 08/15 Fuzzi auf der Straße glauben schenken mag nur im Berghain und der Panoramabar, um die Ohren schlagen und auf alle möglichen und unmöglichen chemischen und pflanzlichen Wachheitsergänzungsmitteln zurückgreifen. Wach seit Freitag, nüchtern am Mittwoch Morgen. Man trifft sie hin und wieder, Grinsen im Gesicht, gerade zu der Jahreszeit eine Unverschämtheit, laut kichernd und unsteter Blick.</p>
	<p>Ja, man könnte sagen sie sind schuld. An nichts bestimmten und noch weniger an irgendwas weltbewegendem, aber sie sind schuld. Wenigstens in 2 Punkten: Sie haben Zeit und Spaß. Zeit hab ich auch, nur keine über die ich verfügen kann wie ich will. Man ist eingesperrt in Lohnarbeit, Essen beschaffen und abends Menschen sehen, das kann Spaß machen, aber was für ein Spaß ist das denn? Man selber steht dadrüber, müde lächelnd blickt man auf die kultur-industriell verpackte Seifenoper, die die in der objektiven Verzeiflung Verhangenen Leben nennen, ihre verdinglichten Beziehungen, die sich beim Sushi essen in der Mittagspause, beim Italiener beim Abendessen und dem Bier an der Theke menschlich geben möchten aber nur eines schaffen: totale Vernichtung. Totale Vernichtung von allem, was nicht hier reinpassen möchte. Linke denken jetzt an Gentrifizierung, und wie ausgerechnet sie nicht mehr reinpassen, ich rede von Ausbeutung und wie alles was sich nicht ausbeuten lassen möchte nicht mehr reinpasst. Und daran sind die, die ich Dienstag abends auf dem Rückweg von einem sehr langen Tag treffe wieder unschuldig. Jedes Mal wenn man sich die Frage nach der Schuld stellt kommt man auf diese komische Antwort, irgendwie alle unschuldig, nur dieser Kapitalismus, der ist schuld. Jedes Mal wieder kommt man zu der Erkenntnis wie unbefriedigend das denn bitte ist. Wo gegen Antisemit_innen noch treffend mit Baseballschlägern der unversöhnliche Akt der Negation vollzogen ist hilft gegen die Waren in ihrer gespenstischen Gegenständlichkeit nur das Hoffen, dass die Leute von deren Fetisch ablassen möchten. Nur wenn man denen erzählen möchte wie dumm sie sind und sich nicht auf blumige Teach-Ins in Bürgerschulen verlässt dann kommt der Staat, der seiner Vernichtung skeptisch bis unversöhnlich entgegensteht und schickt seine Prügelknaben und -mädels. Vielleicht sind die ja schuld. Möglich wäre es, beantworten tu ich das nächsten Mittwoch. Wenn ich wieder in der Mitte der Woche festhänge.
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wer+ist+schuld%2C+wenn+niemand+schuld+ist%3F+http://k2xks.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wer+ist+schuld%2C+wenn+niemand+schuld+ist%3F+http://k2xks.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Totgesagte sterben zweimal</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 22:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[	Einer der bekannteren Sportschuhe aus dem vorigen Jahrhundert erlebt einen zweiten Fruehling:
Der Adidas Torsion ZX 8000 von 1988.

Wirklich bekannt und viel getragen wurde er wohl erst Anfang der 90er. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den nie hatte, sondern ein Modell in weiss/hellblau, bevor ich auf die damals noch deutlich teureren New Balance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Einer der bekannteren Sportschuhe aus dem vorigen Jahrhundert erlebt einen zweiten Fruehling:<br />
Der Adidas Torsion ZX 8000 von 1988.<br />
<a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/zx8.jpg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/zx8-300x211.jpg" alt="" title="zx8" width="300" height="211" class="alignright size-medium wp-image-1859" /></a><br />
Wirklich bekannt und viel getragen wurde er wohl erst Anfang der 90er. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den nie hatte, sondern ein Modell in weiss/hellblau, bevor ich auf die damals noch deutlich teureren New Balance M574 in grau umstieg. Keine Peinlichkeit wurde also ausgelassen.<br />
Achtung, die Tuecke liegt auch hier im Detail. DIe angebotene preisguenstige Variante ZX 8000 SP entspricht nur bei oberflaechlicher Betrachtung dem Original. Der offensichtlichste Unterschied wird bei Sohlenansicht deutlich.<br />
Hat der ZX 8000 SP die schwarzrotgelben Streifen des Schurkenstaates verarbeitet, der uns ohnehin sofort erschrocken vom Kauf Abstand nehmen laesst, ist der echte 90er Torsion-Style des ZX 8000 TX am verstaerkten und vertieften Mittelfuss erkenntlich, welcher allerdings in stark von Hunden frequentierten Innenstadtbezirken haeufiger einer gruendlichen Reinigung bedurfte.</p>
	<p><a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/unecht1.jpg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/unecht1-300x225.jpg" alt="" title="unecht1" height="150" class="alignright size-medium wp-image-1857" /></a><br />
<a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/binary.jpg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/binary-209x300.jpg" alt="" title="binary" height="150" class="alignright size-medium wp-image-1858" /></a></p>
	<p>Auf einen weiteren Fallstrick dieser Fussbekleidung moechte ich die oder den modebewusste/n juengere/n Leser_in unbedingt hinweisen:<br />
Der Torsion ZX galt zumindest in den oestlichen Bezirken Berlins als ausgesprochener Hooligan-Schuh. Ein grosser Anteil des tatsaechlich oder vermeintlich rechtsdrehenden Dynamo-Anhangs trug diesen Schuh.<br />
Es besteht also die, allerdings geringfuegige,  Moeglichkeit, dass Ahnungslose von aelteren Punkern an diesen Umstand unsanft erinnert werden.<br />
Persoenlich halte ich es mit dem ZX 8000-Revival uebrigens so, wie mit allen anderen erschwinglichen Verlockungen des Kapitalismus: Erst total  Scheisse finden, ein wenig zoegern, dann doch kaufen.
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Totgesagte+sterben+zweimal+http://o2bmr.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Totgesagte+sterben+zweimal+http://o2bmr.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>.</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[nocat]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die da reden von Vergessen,
die da reden von Verzeihen,
denen schlage man die Fressen
mit schweren Eisenhaemmern ein.
	(Bertolt Brecht)

	Heute vor 65 Jahren befreite die Rote Armee die Uberlebenden im Vernichtungslager Auschwitz.
 Tweet This Post]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<blockquote><p>Die da reden von Vergessen,<br />
die da reden von Verzeihen,<br />
denen schlage man die Fressen<br />
mit schweren Eisenhaemmern ein.</p>
	<p>(Bertolt Brecht)
</p></blockquote>
	<p>Heute vor 65 Jahren befreite die Rote Armee die Uberlebenden im Vernichtungslager Auschwitz.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=.+http://pykfo.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=.+http://pykfo.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unverschaemtheit!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[	Wer vom staatlichen Antifaschismus der Regierungseliten redet, darf vom marktwirkschaftlichen Antifaschismus der Bionadehippies nicht schweigen.
Peter Huth betreibt das Portal http://www.gegenrede.info/, auf dem Informationen ueber Rechtsextremismus in der Uckermarck gesammelt und der Internetoeffentlichkeit relativ ungeordnet praesentiert werden. Die Belanglosigkeit, dass ein Gutmensch aus den alten Bundeslaendern mit dem ueblichen Lebenslauf der ostzonalen Bevoelkerung den Antifaschismus missioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer vom staatlichen Antifaschismus der Regierungseliten redet, darf vom marktwirkschaftlichen Antifaschismus der Bionadehippies nicht schweigen.<br />
Peter Huth betreibt das Portal <a href="http://anonym.to/?http://www.gegenrede.info/">http://www.gegenrede.info/</a>, auf dem Informationen ueber Rechtsextremismus in der Uckermarck gesammelt und der Internetoeffentlichkeit relativ ungeordnet praesentiert werden. Die Belanglosigkeit, dass ein Gutmensch aus den alten Bundeslaendern mit dem ueblichen Lebenslauf der ostzonalen Bevoelkerung den Antifaschismus missioniert, waere natuerlich nicht weiter erwaehnenswert, wenn Peter Huth nicht der selbsternannte Computerexperte von Planetopia waere, dessen Kompetenz stark angezweifelt werden darf.<br />
Das Engagement nicht umsonst ist und gutgemachte Internetportale einiges kosten, wird durch die zahlreichen Foerderbuttons bereits auf der Startseite deutlich.<br />
Im Jahr 2004 wurde Peter Huth vor allem dadurch populaer, dass ueber ein unsicheres PHP-Script die Kundendaten<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/MyChannel-Sicherheitsluecke-Staatsanwaltschaft-ermittelt-102864.html"> aus dem Shop </a>ausgelesen werden konnten, welcher die Sicherheitssoftware von Peter Huth vertrieb. Peter Huth hatte nichts besseres zu tun, als Klage gegen mehrere hundert Personen zu erheben, welche sich die Daten angesehen hatten. DIese wurde jedoch abgewiesen, da die Daten unzulaenglich geschuetzt waren.<br />
Bleibt also zu hoffen, dass gegenrede.info ausser ein paar kopierten Zeitungsartikeln und Pressemeldungen keine relevanten Information enthaelt und dass der .htaccess-Schutz fuer den geschuetzten Bereich nicht so einfach zu umgehen ist, wie die Sicherheitssoftware von Peter Huth.</p>
	<p>starblog&trade; , die Stimme der proletarischen Abreibung, wendet sich ab von (Liste beliebig erweiterbar)  den Huths, Warzyniaks, Fischers, den Nachfolgegrueppchen der Bundesweiten Organisierung, dubiosen Bundesarbeitskreisen kleiner Klugscheisser und ruft der Jugend der Welt zu: Antifa heisst in Fuenfergruppen um die Haeuser!
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Unverschaemtheit%21+http://ziyi6.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Unverschaemtheit%21+http://ziyi6.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aus gegebenem Anlass</title>
		<link>http://starblog.olifani.eu/archives/1849#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=aus-gegebenem-anlass-2</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[	

 Tweet This Post]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://1.2.3.9/bmi/farm4.static.flickr.com/3653/3370190406_e935027b69.jpg" alt="" />
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Aus+gegebenem+Anlass+http://424is.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Aus+gegebenem+Anlass+http://424is.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>yes, we can!</title>
		<link>http://starblog.olifani.eu/archives/1847#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=yes-we-can</link>
		<comments>http://starblog.olifani.eu/archives/1847#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[	
Hier wird ueberhaupt nichts verharmlost!
	Auch Opfer des Linksextremismus sollen im starblog mal zu Wort kommen. Naemlich ich.
	Statt sich damals um Familie, Karriere, Studium, New Economy, Grundbesitz und die mehr oder weniger lukrativen Stuetzen der buergerlichen Gesellschaft zu kuemmern, wuerde Dingen gefroent, welche landlaeufig im weitesten Sinne als Linksextremismus gelten koennten. Mein Leben ist also doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<div>
<p style="margin-bottom: 0cm">Hier wird ueberhaupt nichts verharmlost!</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Auch Opfer des Linksextremismus sollen im starblog mal zu Wort kommen. Naemlich ich.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Statt sich damals um Familie, Karriere, Studium, New Economy, Grundbesitz und die mehr oder weniger lukrativen Stuetzen der buergerlichen Gesellschaft zu kuemmern, wuerde Dingen gefroent, welche landlaeufig im weitesten Sinne als Linksextremismus gelten koennten. Mein Leben ist also doch irgendwie gezeichnet.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Sollte sich dieses maessig durchdachte Lebenskonzept am Ende doch noch auszahlen?</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Die Verlautbarungen der neuen Familienministerin Kristina Koehler lassen das zarte Pflaenzchen der Hoffnung spriessen, dass Praeventivmassnahmen gegen Linksextremismus in gesponsorten Aussteigerprogrammen und Foerdermitteln mit dem Fuellhorn verteilt muenden. Im weitesten Sinne koennte ich sicher auch in deren Genuss kommen, gibt es doch rechtsseitig der politischen Mitte auch mehrfache Aussteiger. Zugegebenermassen verwirren mich natuerlich diese vielen Fischers im Kampf fuer die bessere Welt auf Dauer. Aber sind wir mal ehrlich &#8211; kaeuflich ist so gut wie alles. Ein paar Foerdermittel locker gemacht und im starblog unterbleiben kuenftige Aufrufe zu groesseren Gewalttaetigkeiten.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Diese Woche hatten wir uebrigens noch keine, das sollte einen kleinen Vorschuss wert sein. Also her mit der Kohle! Und zwar reichlich!</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<br clear="left"></div>
	<p><a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/Bittner-Mural-for-Web.jpg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/Bittner-Mural-for-Web-300x107.jpg" alt="" title="Bittner-Mural-for-Web" width="500" /></a>
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=yes%2C+we+can%21+http://bfwxt.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=yes%2C+we+can%21+http://bfwxt.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>schaetzen sie mal</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[	wo bin ich?
	
	
 Tweet This Post]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>wo bin ich?</p>
	<p><a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/p_1600_1200_E2CD5ED3-ADF1-46E5-B7F6-B9320CB1E5DC.jpeg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/p_1600_1200_E2CD5ED3-ADF1-46E5-B7F6-B9320CB1E5DC.jpeg" alt="" width="225" height="300" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
	<p><a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/l_1600_1200_A79B58A0-4520-40BA-A933-31EC82BFF3F6.jpeg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2010/01/l_1600_1200_A79B58A0-4520-40BA-A933-31EC82BFF3F6.jpeg" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=schaetzen+sie+mal+http://wf8dt.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=schaetzen+sie+mal+http://wf8dt.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>New York in the 70s</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 16:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[	http://www.sohoweeklynews.com/Book/ManGodLaw/index.htm
http://www.sohoweeklynews.com/Book/Tribeca1970s/index.htm

	via crull

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			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.sohoweeklynews.com/Book/ManGodLaw/index.htm">http://www.sohoweeklynews.com/Book/ManGodLaw/index.htm</a><br />
<a href="http://www.sohoweeklynews.com/Book/Tribeca1970s/index.htm">http://www.sohoweeklynews.com/Book/Tribeca1970s/index.htm</a><br />
<img src="http://www.sohoweeklynews.com/Book/ManGodLaw/south_bronx_banana_kelly_std.jpg" alt="" width=400/></p>
	<p><a href="http://crull.blogsport.de/">via crull</a>
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=New+York+in+the+70s+http://c5w3a.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=New+York+in+the+70s+http://c5w3a.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Trainingsziel, wie stolz das klingt</title>
		<link>http://starblog.olifani.eu/archives/1842#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ein-trainingsziel-wie-stolz-das-klingt</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 16:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[	
Koerperliche Aktivitaeten im neuen In-Bezirk sind schwerer zu organisieren als erwartet.
	Meine digitale Anfrage bei Ex-Elixia in der Neuen Welt wurden schon durch einen unglaublichen unmotivierten Vetriebsaffenarsch mit bwl-englischer Taetigkeitsbezeichnung abgeschmettert, obwohl meine signature eigentlich auf Solvenz deuten koennte. Vermutlich aber zu wenig Solvenz oder der inkompetente Verkaufsversager von Holmes Place hat das gar nicht bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<div>
<p style="margin-bottom: 0cm">Koerperliche Aktivitaeten im neuen In-Bezirk sind schwerer zu organisieren als erwartet.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Meine digitale Anfrage bei Ex-Elixia in der Neuen Welt wurden schon durch einen unglaublichen unmotivierten Vetriebsaffenarsch mit bwl-englischer Taetigkeitsbezeichnung abgeschmettert, obwohl meine signature eigentlich auf Solvenz deuten koennte. Vermutlich aber zu wenig Solvenz oder der inkompetente Verkaufsversager von Holmes Place hat das gar nicht bis dahin gelesen. Doch beginnen wir von vorn.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Nachdem mein Vertrag bei Elixia Ostkreuz nach fuenf Jahren aus verschiedenen Gruenden auslief, bin ich auf der Suche nach einer neuen Heimstatt fuer koerperliche Aktivitaet, moeglichst unter meinesgleichen. Ein Freund des Kurses unter Aufsicht bin ich als ausgesprochener Individualsportler sowieso nicht, die Schwimmhalle habe ich maximal 2x im Jahr besucht, die Sauna noch seltener und das gesamte Rahmenprogramm der grossen Fitness-Family koennen sie sich mal gepflegt sonstwohin stecken. Alles Gruende, die den an Unverschaemtheit grenzenden Monatspreis fuer mich nicht rechtfertigen und einen Wechsel logisch erscheinen lassen.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Meine Ansprueche sind uebersichtlich: Laufband, Geraete,Sandsack,Parkplatz,nette Leute. So einfach bin ich gluecklich zu machen.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">&#8216;American Fitness&#8217; in der 4. Etage vom Karstadt am Hermannplatz wirkt so, als koenne es diese Kriterien der Grundsportversorgung erfuellen. Der freundliche Manfred vereinbarte mit mir einen Termin zum Probetraining, welchem ich auch erwartungsvoll folgte. Ich war da, von Manfred fehlte allerdings jede Spur. Offensichtlich hatte er den Termin mit mir auf seinen freien Tag gelegt. Eine Kollegin uebernahm. Wir mochten uns nicht. Du kennst das ja sicher. Die ersten 30 Sekunden entscheiden. Und vermutlich war es so, dass ich keine die Trainerin befriedigende Auskunft ueber mein Trainingsziel geben konnte.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Dein Trainingsziel, das unbekannte Wesen.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Das ist ungefaehr so daemlich zu beantworten wie die Frage nach dem Lebensziel. Zum Sinn des Lebens gab es ein Buch in der DDR, was allerdings sehr wenig sinnvoll war.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Meine Trainingsziele sind eher philosophischer Natur, Selbsterfahrung bei den letzten 5km im Marathon, harter Punch wenn mir einer daemlich kommt, Bauch nicht ueber Badehose schwappend. Sowas eben.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Von da an wars jedenfalls versaut. Wir wurden keine Freunde mehr. Ich rannte brav 10 Minuten auf dem Laufband, machte ein paar langweilige Uebungen an Geraeten, die ihre besten Jahre auch schon hinter sich hatten. Ein knutschendes Paerchen nervte, Sandsack darf nur zum Kurs gehauen werden, nicht individuell. Dafuer gibt es einen Balkon, der kann in den Saunapausen besucht werden und die gesunde Luft vom Hermannplatz umspuelt den trainierten und gereinigten Leib. Qualitaet der Umkleide und Duschkabine verdienen das Praedikat &#8216;renovierungsbeduerftig&#8217;. Dieser Kulturschock im Elixia-Vergleich laesst sich selbst aus wirtschaftlicher Sicht nicht relativieren. Zum Monatspreis von 40 Euro kaemen pro Parkhausbesuch noch 1 Euro dazu. Ausserdem erschien ein Typ auf der Bildflaeche, welcher vor vielen Jahren zur Antifa-Fuehrungs-Clique gehoerte. Er machte zwar den wissenden Blick, erinnerte sich aber an das ausgesprochene Gruess- und Ansprechverbot. Was natuerlich eher symbolischen Charakter trug, wir hatten uns sowieso nicht soviel zu sagen.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Der Form halber diskutierte ich noch ein wenig ueber die Monatsgebuehr, ueber die aber nicht diskutiert werden soll. Der Preis ist als Festpreis zu verstehen. Und seltsamerweise wurde auch nicht versucht, mir einen Vertrag aufzudraengen. Im feinen Neukoelln kann man sich eben seine Kundschaft noch aussuchen. Und ich gehoere nicht dazu, das habe ich verstanden.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm">Wenn <a href="http://www.apolloeast.de/">&#8216;Apollo East Fitness&#8217;</a> in der Rigaer mich nun auch nicht will, sehe ich mich schon zum Elixia zurueckkehren. Die Metapher von gepruegelten Hund habe ich deutlich vor Augen.</p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
	<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<br clear="left"></div>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ein+Trainingsziel%2C+wie+stolz+das+klingt+http://oatbz.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ein+Trainingsziel%2C+wie+stolz+das+klingt+http://oatbz.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy New Year!</title>
		<link>http://starblog.olifani.eu/archives/1839#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=happy-new-year</link>
		<comments>http://starblog.olifani.eu/archives/1839#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starblog.olifani.eu/?p=1839</guid>
		<description><![CDATA[	Spruch fuer die Silvesternacht
Erich Kaestner
	Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.
	Je ueppiger die Plaene bluehen,
um so verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemuehen,
und schließlich hat man den Salat!
	Es nützt nicht viel, sich rotzuschaemen.
Es nuetzt nichts, und es schadet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Spruch fuer die Silvesternacht<br />
Erich Kaestner</p>
	<p>Man soll das Jahr nicht mit Programmen<br />
beladen wie ein krankes Pferd.<br />
Wenn man es allzu sehr beschwert,<br />
bricht es zu guter Letzt zusammen.</p>
	<p>Je ueppiger die Plaene bluehen,<br />
um so verzwickter wird die Tat.<br />
Man nimmt sich vor, sich zu bemuehen,<br />
und schließlich hat man den Salat!</p>
	<p>Es nützt nicht viel, sich rotzuschaemen.<br />
Es nuetzt nichts, und es schadet bloss,<br />
sich tausend Dinge vorzunehmen.<br />
Lasst das Programm! Und bessert euch drauflos!
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Happy+New+Year%21+http://6a8fc.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Happy+New+Year%21+http://6a8fc.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der Mauer fielen auch unsere Stars (2)</title>
		<link>http://starblog.olifani.eu/archives/1836#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mit-der-mauer-fielen-auch-unsere-stars-2</link>
		<comments>http://starblog.olifani.eu/archives/1836#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Expedition ins Tierreich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starblog.olifani.eu/?p=1836</guid>
		<description><![CDATA[	Dean Reed siedelte 1973 von den USA in die DDR um und wurde dort mit entsprechend grossem Tamtam begruesst. Seine Karriere in der westlichen Hemisphaere war allerdings bereits auf einem deutlich absteigenden Ast. Der 1938 geborene Saenger war in den 1960er Jahren in Lateinamerika bekannter als Elvis Presley und hatte dementsprechend viele Fans.
	
	In der Folgezeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dean Reed siedelte 1973 von den USA in die DDR um und wurde dort mit entsprechend grossem Tamtam begruesst. Seine Karriere in der westlichen Hemisphaere war allerdings bereits auf einem deutlich absteigenden Ast. Der 1938 geborene Saenger war in den 1960er Jahren in Lateinamerika bekannter als Elvis Presley und hatte dementsprechend viele Fans.</p>
	<p><a href="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2009/11/2007-12-11-read-2.jpg"><img src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/uploads/2009/11/2007-12-11-read-2.jpg" alt="2007-12-11-read-2" title="2007-12-11-read-2" class="alignright size-full wp-image-1837" /></a></p>
	<p>In der Folgezeit trat er nicht nur in die SED ein, lebte in Schmoeckwitz bei Berlin und sorgte durch seinen von der ostzonale Norm abweichenden Lebenswandel fuer zahlreiche Geruechte im kleinbuergerlichen DDR-Mief, vor allem um die Themen &#8216;besoffen Auto fahren&#8217; und &#8216;mit vielen Frauen Beischlaf haben&#8217;, sondern wirkte vor allem an ca. 20 DEFA-Produktionen mit, von denen viele den guten Geschmack des Filmpublikums leider einfach nur beleidigt haben duerften.<br />
1978 schreibt Reed das Drehbuch zu einem Film, in welchem der Kampf 12jaehriger Kindersoldaten auf Seiten der PLO eine zentrale Rolle einnehmen. Dieses wird von der DDR-Fuehrung wegen einseitiger Darstellung aus taktischen Gruenden zensiert und der Film niemals produziert.<br />
Den Tiefpunkt der schauspielerischen Betaetigung duerfte allerdings die 1981 produzierte Western-Parodie &#8216;Sing, Cowboy, Sing&#8217; darstellen, welcher selbst bei den nicht besonders verwoehnten DDR-Kinobesucher_innen durchfiel und nach wenigen Wochen aus dem Programm genommen wurde. Dean Reed spielt dabei im Duett mit V&aacute;clav Neck&aacute;ř einen Cowboy auf unterstem Niveau fuer Freund_innen der ganz seichten Unterhaltung.</p>
	<p><object width="300" height="250"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ukZwDOVf8e8&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ukZwDOVf8e8&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="300" height="250"></embed></object></p>
	<p>Zu dieser Zeit geraet der informelle Mitarbeiter der Staatssicherheit Dean Reed selbst in Visier der Stasi und geht auf Distanz zur DDR-Obrigkeit. Er bezeichnet die DDR gegenueber einem Volkspolizisten als &#8216;faschistischen Staat&#8217;, was einer ungeheuerlichen Blasphemie gleichkam und fuer die jeder andere, der nicht zufaellig ein bekannter ruebergemachte Star war, ohne Zweifel in Knast gelandet waere.<br />
Seine Karriere steht unter keinem guten Stern, oeffentliche Auftritte gibt es in den 1980er Jahren kaum noch. 1986 wird er tot im Zeuthener See gefunden, die offizielle Version eines tragischen Ungluecksfalls sorgt fuer Geruechte. Im von der DDR bis 1990 unter Verschluss gehaltenen Abschiedsbrief gibt Reed die Eifersucht seiner Frau als Grund fuer den Suizid an. Im Rueckblick wirken die Umstaende seines Todes tragisch.</p>
	<p>Den ersten Teil der unregelmaessigen Fortsetzungsreihe <a href="http://starblog.olifani.eu/archives/1374 ">ueber die Stars der DDR-Unterhaltung gibts hier</a>.
</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mit+der+Mauer+fielen+auch+unsere+Stars+%282%29+http://yr4i3.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mit+der+Mauer+fielen+auch+unsere+Stars+%282%29+http://yr4i3.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultur am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://starblog.olifani.eu/archives/1835#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kultur-am-arbeitsplatz</link>
		<comments>http://starblog.olifani.eu/archives/1835#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saltandvinegar</dc:creator>
				<category><![CDATA[take good note of the western horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[	Das erste Bueroposter (Thema &#8216;Kreuzberg&#8217;):
	
	
	


	


	
	
	


	


	
	
 Tweet This Post]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das erste Bueroposter (Thema &#8216;Kreuzberg&#8217;):</p>
	<table border=0 bgcolor=black >
	<tr>
	<td>
<a href="http://www.flickr.com/photos/saltyvin/4029320213/" title="02 by saltnvin, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2515/4029320213_eebab3779d_m.jpg" width="240" height="240" alt="02"  border=0/></a>
</td>
	<td>
<a href="http://www.flickr.com/photos/saltyvin/4030073732/" title="01 by saltnvin, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2653/4030073732_36233f4af0_m.jpg" width="240" height="240" alt="01"  border=0/></a>
</td>
	</tr>
	<tr>
	<td>
<a href="http://www.flickr.com/photos/saltyvin/4029320953/" title="03 by saltnvin, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2799/4029320953_621d59a71a_m.jpg" width="240" height="240" alt="03"  border=0/></a>
</td>
	<td>
<a href="http://www.flickr.com/photos/saltyvin/4030074620/" title="04 by saltnvin, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2473/4030074620_e8be21b7d6_m.jpg" width="240" height="240" alt="04"  border=0/></a>
</td>
	</tr>
	</table>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kultur+am+Arbeitsplatz+http://gywnh.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://starblog.olifani.eu/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kultur+am+Arbeitsplatz+http://gywnh.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://starblog.olifani.eu/archives/1835/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>
