anyway anyway

Irgendwie scheint das mit dem grossen Klimaschutzspektakel in Ermangelung von Teilnahme kein bisschen funktioniert zu haben. Jedenfalls war ich im im Sportstudio fuer den gehobenen Mittelstand und drehte dort einige , aeh, Runden auf dem Laufband und es waren keinerlei Anzeichen fuer das geforderte Ausschalten des Lichtes zu bemerken.
Die Rennen ist uebrigens die Vorbereitung fuer den naechstjaehrigen Berlin-Marathon, bei welchem auch ein Olifani-Team an den Start gehen wird. Dieses hat immerhin schon einen Teilnehmer und der stellte heute den wunderbaren Zusammenhang zwischen wertvollen isotonischen Sportgetraenken und Koerperfunktionalitaeten fest. Das Getraenk laesst mich zwar deutlich entspannter und schneller rennen, allerdings regt es auch meine Verdauungstaetigkeit aeusserst unangenehm an. Dieses koennte sich negativ im Verlauf einer laengeren Rennstrecke auswirken. Ich vermute allerdings auch einen Zusammenhang mit den von mir verzehrten guten BioBio-Gemuesefrikadellen von Plus.
Beim Bildungsblog Cliff Cosmos gibt es uebrigens eine spannende Einweisung in die Geheimnisse der Hanky Codes, wobei die Frage natuerlich bleibt, wie denn wohl der Code fuer gaenzlich sexlose Wesen wie mich ist. Und um das etwas ueberstrapazierte Thema ‘Palituch’ zu bemuehen:
Den Code fuer den Palilappen duerften wohl die Backgroundsaenger der erwaehnten ‘Peaches’ kennen, welche das Tuch in Ermangelung einer Hose und damit Gesaesstasche tragen und damit sicher ihrer sexuellen Praeferenz Ausruck verleihen.
Wo wir gerade bei Hinweisen auf ausgezeichnete Blogs sind, auch immer einen Blick wert: Ugly Dresden.

Post to Twitter Tweet This Post