Achtung, Basisbanalitaet: Interpol sind grossartige Musiker.
Sehr voll und international wars in der Columbiahalle, was allerdings kein Grund fuer irgendwelches Hippies ist, mir ihre Haare in den Nacken und meine Popperbekleidung zu haengen. Welches leider eine kurze Ordnungsansprache noetig macht. Im direkten Vergleich zu Dresden: Deutlich besseres Publikum, um Laengen bessere Atmosphaere und natuerlich gestaltete sich die Anfahrt auch kostenguenstiger.
Ein akustisches Phaenomaen konnte ich uebrigens feststellen: Just in jenem Augenblick, in dem man unter dem Rang hervortritt, also der Raum ueber einem deutlich hoeher wird, wird auch der Klang schlagartig akzeptabel bis gut.
Spaetes Erscheinen wegen schlechter Vorband erschwert dieses Unterfangen. Da bleibt nur raupenartiges Vorruecken Zentimeter fuer Zentimeter bis zum Erreichen des vollstaendigen Konzerterlebnisses.
Irgendjemand sollte uebrigens mal mischen, Interpol mit Tom Smith als Saenger.


Well how are things on the west coast?
Published: 2007/11/18Posted in: willst du cool sein traegst du keine g-star-jeans
schlechte Vorband? bei dir piepts wohl. die waren doch tausend mal besser als interpol…
‘blonde redhead’? unglaublich nervig, zum glueck habe ich nur die letzte haelfte des letzten liedes hoeren muessen.
ausserdem piepts bei mir kein bisschen.