Schluss jetzt damit hier, bammbamm (so muss das gehen) ®

Keine Bange, nicht mit mir oder gar dem starblog, dem literarischen Glitzersternchen unter den antideutschen Politblogs. Lediglich des Ende der Krankheit habe ich, meines Zeichens Master of Leben und Tod und ordnungsgemaesses Funktionieren meiner Koerperlichkeit, heute beschlossen.

Was natuerlich auch bedeutet, dass Dein Heisshunger auf einen exclusiven und colorbebilderten Artikel vom morgigen Interpol-Konzert gestillt werden kann.
Und nun behaupte mal noch, ich lasse Dich nicht partizipieren an meinem gescheiterten Leben. Das Recht auf ein solches beinhaltet selbstredend auch, dieses in strahlenden Farben worldwide darzustellen.

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Milchkaffee und Jungleworld auf der boesen Seite der Frankfurter gabs heute auch schon, enjoy:

Weingartners Film richtet sich gegen die oft be­klagte Boulevardisierung der Massenmedien, bewegt sich dabei aber selber auf dem Niveau des flachen Humors, der kindischen Einfälle, der Unglaubwürdigkeiten und Schwarz-Weiß-Malereien. Während der schrille Filmanfang we­nigstens noch ansatzweise versucht, das Trash-Fernsehen mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen, wird »Free Rainer« schon nach kurzer Zeit zum volkspädagogischen Seminar.

Fassbinder für Hartz-IV-Empfänger

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